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In vielen Kirchen, wie z. B. München,
Düsseldorf, Köln, usw. (es sind ca.
100),
in denen Heinrich Schmitt ausstellte, blieben
größere Ikonen als Anbetungsikonen zurück.
Zuletzt wurde eine Ikone nach Rußland,
nach Wolgograd geschickt, wo sie jetzt
in einer Kirche als Zeichen für die ungeteilte
Kirche ihren Zweck erfüllt.
Foto's
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Gottesmutter von Kazan
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