Heinrich Schmitt
IKONEN


Die ersten Ikonen in seinem Leben sah Heinrich Schmitt als Soldat in Rußland. Diese Eindrücke hat er niemals vergessen. Doch erst nach einer ernsten Erkrankung gelobte er, nur noch Ikonen zu malen. Viele Geistliche, unter Ihnen auch Kardinal Höffner, förderten ihn und machten ihn zu einem der bekanntesten Ikonenmaler unserer Zeit.

Heute werden seine Bilder akzeptiert, doch früher meinten viele Betrachter, 
"dies sind doch nur Kopien". Heinrich Schmitt entgegnete dann, "Ikonen wurden schon immer kopiert und zwar streng nach Vorlagen, diese Leute suchen dann nur Antquitäten und nicht die Bilder Gottes".
Eins ist gewiss, seine Bilder beeindrucken nicht erst in hundert Jahren, sie bringen schon heute die Betrachter ins schwärmen.

Mutter Gottes
der Passion

 
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